E-Commerce SEO Umsatz aus der Suche, nicht nur aus dem Werbebudget

In den meisten Shops kommt der Großteil des organischen Umsatzes aus Kategorieseiten, die niemand pflegt. Ich hole genau dort das Potenzial raus, das du schon bezahlt hast.

Sichtbar werden in: Google, ChatGPT, Perplexity, Bing, Gemini, Claude
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Shop-Struktur Kategorien, die ranken, Produkte, die verkaufen

Die Zusammenarbeit mit Richard hat Spaß gemacht und zeigt schnell Früchte: Unser organischer Traffic ist nach rund zwei Wochen um 7% gestiegen und die neuen Produktseiten konvertieren mit einem Uplift von 11%.

Oliver N.

Lieferung Mehr Sichtbarkeit je Kategorie, nicht nur auf der Startseite
Erneuerbare Energien aktuell Masori Bewerbung Schreiber Kopi King Entity X Blue World Studio Skillisch Marketing Metallbau Schäfer Artident Sichtbarer werden Uprank Tactics
Richard Roth, SEO und GEO Freelancer

Dein Ansprechpartner für Shop-Sichtbarkeit

E-Commerce SEO funktioniert anders als SEO für eine Unternehmensseite. Ein Shop hat hunderte bis zehntausende URLs, von denen die meisten nie ranken sollen, und ein paar hundert, auf die es wirklich ankommt. Die Kunst liegt darin, diese wenigen stark zu machen und den Rest sauber aus dem Weg zu räumen.

Ich habe Shops vom Nischenprodukt bis zum Marktplatz mit Millionen Impressionen betreut, darunter Shopify, Shopware und WooCommerce. Du bekommst jemanden, der weiß, wo bei welchem System die typischen Fallen liegen. Wie die Zusammenarbeit abläuft, steht auf SEO Freelancer.
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Ablauf

So läuft dein E-Commerce-SEO-Projekt

Erst aufräumen, dann ausbauen.

  1. 01

    Technisches Audit

    Ich schaue, welche URLs indexiert sind und welche davon Ballast sind: Filter, Sortierungen, Varianten, Paginierung. Das ist bei Shops fast immer der erste Hebel.

  2. 02

    Potenzialanalyse

    Welche Kategorien haben Nachfrage, die du heute nicht abschöpfst, und welche Produkte könnten ranken, wenn ihre Seite mehr als eine Herstellerbeschreibung wäre?

  3. 03

    Struktur & Kategorien

    Die Kategoriearchitektur wird so gebaut, dass sie der Suchnachfrage folgt. Dazu kommen Inhalte, die aus einer Produktliste eine rankfähige Seite machen.

  4. 04

    Produktseiten & Daten

    Produkttexte, Attribute und strukturierte Daten werden so aufgesetzt, dass Google und KI-Systeme verstehen, was das Produkt kann und für wen es ist.

  5. 05

    Messen & Nachlegen

    Wir verfolgen Sichtbarkeit und Umsatz je Kategorie, nicht nur die Gesamtzahl, und legen dort nach, wo sich die Arbeit rechnet.

Für welche Shops ich arbeite

Die Hebel unterscheiden sich stark danach, wie groß dein Sortiment ist.

Kleine Sortimente

Wenige, dafür erklärungsbedürftige Produkte. Hier gewinnt nicht die Technik, sondern Inhalt: Wer die Fragen rund um das Produkt am besten beantwortet, bekommt die Käufe.

  • Produktseiten mit echter Tiefe
  • Ratgeber-Inhalte, die zum Kauf führen
  • Marke als Antwort auf die Kauffrage

Wachsende Shops

Das Sortiment wächst schneller als die Struktur. Typisch sind Kategorien, die niemand geplant hat, und Produkte, die sich gegenseitig die Rankings wegnehmen.

  • Kategoriearchitektur neu geordnet
  • Interne Konkurrenz aufgelöst
  • Struktur, die mit dem Sortiment mitwächst

Große Kataloge

Ab einigen tausend Produkten entscheidet die Technik. Filter-URLs, Varianten und Paginierung erzeugen Masse, die das Crawl-Budget frisst und nichts einbringt.

  • Indexierung gezielt gesteuert
  • Filter- und Varianten-URLs im Griff
  • Crawl-Budget auf das Wesentliche gelenkt

Womit ich dich unterstütze

Wähle einen Bereich aus, um zu sehen, was konkret dahintersteckt.

Kategorien sind in fast jedem Shop die stärksten Landingpages und gleichzeitig die am wenigsten gepflegten. Ich gebe ihnen eine klare Ausrichtung, eigenen Inhalt und eine Struktur, die der Suchnachfrage folgt statt dem Warenwirtschaftssystem.

  • Je Kategorie eine klare Suchabsicht
  • Inhalt statt reiner Produktliste
  • Architektur folgt der Nachfrage

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

5,0 aus 32 Bewertungen
Durch die A/B-Tests und Optimierungen konnten wir unsere Conversion-Rate um 23% steigern. Die Zusammenarbeit war strukturiert und ergebnisorientiert.
Andreas H.
Bei SEO und A/B-Testing hat Richard uns stark unterstützt. Für einige unserer Produkte haben wir dabei einen Conversion-Uplift von 13% erreicht, bei gleichzeitig stabilerer Performance.
Daniel H.
Tolle Arbeit. Richard hat uns mit verschiedenen SEO-Perspektiven unterstützt, darunter auch AI Search. Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen.
David R.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu E-Commerce SEO

Was ist bei E-Commerce SEO anders als bei normalem SEO?

Vor allem die Menge. Ein Shop erzeugt durch Filter, Sortierungen und Varianten sehr viele URLs, von denen die meisten keinen Suchwert haben. Ein großer Teil der Arbeit besteht deshalb darin, Ballast aus dem Index zu halten und die wenigen wichtigen Seiten stark zu machen.

Sind Kategorie- oder Produktseiten wichtiger?

In den meisten Shops bringen Kategorieseiten den größeren Teil des organischen Umsatzes, weil die Suchanfragen allgemeiner sind und das Volumen höher ist. Produktseiten lohnen sich vor allem bei Markenprodukten mit eigener Nachfrage und bei erklärungsbedürftigen Artikeln.

Reicht es, Herstellertexte zu übernehmen?

Nein. Dieselbe Beschreibung steht auf vielen Shops gleichzeitig, es gibt also keinen Grund, ausgerechnet deine Seite zu zeigen. Eigene Inhalte mit Anwendungsfällen, Eigenschaften und echten Kauffragen sind einer der stärksten Hebel auf Produktseiten.

Mit welchen Shopsystemen arbeitest du?

Hauptsächlich mit Shopify, Shopware und WooCommerce. Die SEO-Grundsätze gelten überall gleich, aber jedes System hat eigene Eigenheiten bei URL-Strukturen, Varianten und Performance. Diese Fallen kenne ich und plane sie von vornherein ein.

Wie lange dauert es, bis sich E-Commerce SEO auszahlt?

Technische Aufräumarbeiten wirken oft innerhalb weniger Wochen, weil Google den Shop plötzlich effizienter crawlt. Für spürbares Umsatzwachstum über Kategorien solltest du mit sechs bis zwölf Monaten rechnen, abhängig von Sortiment und Wettbewerb.

Lohnt sich SEO, wenn ich hauptsächlich über Ads verkaufe?

Gerade dann. Organischer Umsatz senkt deine Abhängigkeit vom Werbebudget und verbessert den Deckungsbeitrag pro Bestellung. In vielen Shops bringen die Kategorien, für die heute Anzeigen laufen, organisch deutlich mehr, sobald sie überhaupt ordentlich aufgesetzt sind. Dieselbe Arbeit an Produktdaten sorgt übrigens dafür, dass KI-Systeme deine Produkte überhaupt empfehlen können, siehe E-Commerce GEO.

Aktuell Kapazität für neue Projekte

Wo steht dein Shop organisch?

Schreib mir kurz, welchen Shop du betreibst und wo es hakt. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.

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